Bild: Tempora Nostra: Geschichte sehen - hören - begreifen

Wir über uns

Das Projekt Tempora Nostra beschäftigt sich mit der Rekonstruktion hochmittelalterlicher Kleidung und Sachkultur sowie Handarbeits- und Handwerkstechniken um das Jahr 1300.
Die Schwerpunkte liegen dabei, neben der intensiven Recherche und der Herstellung, auf der Publikumsarbeit. Das heißt, wir möchten dem interessierten Besucher im Sinne eines lebendigen Museums die Resultate unserer Arbeit näher bringen.
Unser Motto dabei ist: sehen − hören − be-greifen. Der Besucher ist also eingeladen, sich unsere Rekonstruktionsversuche anzuschauen. Was der Besucher sieht, wird von uns erklärt, im individuellen Gespräch oder in einem Themen-Vortrag (z.B. im Rahmen einer "Modenschau"). Dazu gehört auch, dass der Besucher unsere Rekonstruktionen anfassen kann und so teilweise unbekannte Materialien kennen lernt. Einige der von uns vermittelten Handarbeitstechniken eignen sich sogar zum Selberausprobieren. Die Dinge können also im wahren Sinne des Wortes "be-griffen" werden.

Was wir machen, lässt sich durch das oft benutze Schlagwort "Living History (Lebendige Geschichte)" teilweise beschreiben, ist bei uns jedoch immer in Verbindung mit "Publikumsarbeit" zu sehen.
Ein Begriff, der in ähnlicher Weise benutzt wird, aber etwas anderes bedeutet, ist "Reenactment". Eine Definition von "Living History" und "Reenactment" findet sich hier in unserem Lexikon.

Carsten erkärt mittelalterliche Brettspiele Gabriele hält einen Vortrag über mittelalterliche Kopfbedeckungen Phililpp führt mittelalterliche Schmiedetechniken vor

zum Beginn der Seite springen